Beratung

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Als unabhängige Finanz- und Versicherungsmakler unterstützen wir Sie – ggf. in Zusammenarbeit mit Kollegen vor Ort und einem bundesweiten Partnernetzwerk – bei der Suche nach den wichtigen und günstigen günstigsten Finanz- und Versicherungsprodukte.

Wir beraten Sie in der Regel telefonisch und via Email. Es sind aber auch persönliche Beratungen in unseren Büroräumen, in den Hauptniederlassungen in München und Stuttgart möglich.

Unerwünschten Vertreterbesuch gibt es bei uns genauso wenig, wie störende und aufdringliche Vertreteranrufe. Sie erhalten bei uns die Beratung, die Sie benötigen – nicht mehr und nicht weniger.

Als freie und unabhängige Versicherungsmakler können wir Ihnen nahezu sämtliche Finanz- und Versicherungsprodukte am deutschen Markt vermitteln. Da wir an keine Versicherungsgesellschaft gebunden sind, empfehlen wir Ihnen stets die besten und günstigsten Angebote des Marktes.

Überteuerte Tarife oder mehrjährige Knebelverträge wie bei vielen Versicherungsvertretern (5- oder gar 10-Jahresverträge) gibt es bei uns nicht. Sämtliche bei uns vermittelten Verträge sind jährlich kündbar, damit Sie stets flexibel bleiben und auf Änderungen Ihrer Lebenssituation zeitnah reagieren können. Sie erhalten bei uns damit nicht nur ein optimales Preis- / Leistungsverhältnis, sondern auch ein Höchstmaß an Flexibilität. Nicht zuletzt genießen Sie eine moderne, qualifizierte und vor allem objektive Beratung.

Als zusätzliche Serviceleistung analysieren wir für unsere treuen Mandanten permanent den Versicherungsmarkt und scannen sämtliche Kundenverträge nach neuen oder überarbeiteten Tarifen der Versicherer und halten Sie somit auf dem Laufenden, wenn sich zu Ihren bestehenden Verträgen Einsparmöglichkeiten ergeben oder sich andere sinnvolle Alternativen anbieten sollten.

Langfristiger Service

Unser Service geht über die Beratung, Tarifauswahl und den Abschluss eines Finanzproduktes oder einer Versicherung hinaus. Als Finanz- und Versicherungsmakler beraten und betreuen wir Sie selbstverständlich auch im Leistungsfall und sind Ihnen bei etwaigen Fragen und Unklarheiten als Ansprechpartner behilflich. Denn wir sind nicht an schnellen Abschlüssen interessiert, sondern möchten unseren Mandanten eine langfristige und vertrauensvolle Zusammenarbeit aufbauen.

Arbeitsweise

Durch Anwendung unabhängiger Analysesoftware und Vergleichsrechnern namhafter Hersteller, wie z.B. Franke&Bornberg, Morgen&Morgen, Rendite 2000 etc. können wir für Sie Tarife und Versicherungsangebote aller Gesellschaften direkt miteinander vergleichen und bewerten. Auf diese Weise bieten wir Ihnen Überblick und Transparenz und helfen Ihnen, durch Wahl der passenden und Verzicht auf die überflüssigen Versicherungen, Einsparungen zu realisieren. Unser Bestreben ist es, Sie optimal zu versichern.

Unabhängigkeit

Anders als ein Finanzvertrieb oder ein Versicherungsvertreter sind wir als Versicherungsmakler nicht an bestimmte Konzerne gebunden und beraten somit frei von jeglichen Gesellschafts- und Versicherer-Interessen. Durch das Erfassen Ihrer aktuellen Ist-Situation und der individuellen Analyse mit Hilfe hochwertiger Vergleichssoftware, ist es uns möglich, die für Sie geeignetsten Produkte am Tarifmarkt herauszufiltern.

Kosten

Die Vergütung unserer Dienstleistung erfolgt in der Regel durch eine Courtagezahlung seitens der Versicherungsgesellschaften. Für Sie entstehen dadurch keine zusätzlichen Kosten, da Ihr Tarif den identischen Beitrag hat, wie bei einem Abschluss direkt bei der entsprechenden Versicherung. Sie zahlen also keine separate Vermittlungsgebühr.

Die Courtage bzw. Provision deckt somit in der Regel unsere Kosten für Marktrecherche, Angebotserstellung, Beratung, Antragsaufnahme, Antragsabwicklung, Leistungsbearbeitungen und sonstige Dienst- und Serviceleistungen im Zusammenhang mit Ihren Verträgen ab. 

Dies ist jedoch nicht immer der Fall. Gerade wenn es aus Gründen, die wir und vielleicht auch Sie nicht zu vertreten haben, nicht zu einer erfolgreichen Vertragsbeziehung kommt, erfolgt seitens der Versicherungsgesellschaft auch keine Vergütung. Dies kann bspw. dann passieren, wenn gesundheitliche Gründe gegen die Versicherbarkeit und somit die Annahme Ihres gewünschten Antrags sprechen oder der Vertrag aus anderen persönlichen Gründen nicht mehr möglich ist. In solchen Fällen erhalten wir für unserer erbrachte Dienstleistung keine Bezahlung. Selbstverständlich kalkulieren wir daher ein, dass natürlich nicht jede Beratung zu einem Vertragsabschluss führen kann. Dadurch können wir gewährleisten, dass unsere Dienstleistung für Sie in nahezu allen Fällen kostenfrei erfolgt.

Bei sehr komplexen Sachverhalten jedoch kann es vorkommen, dass unsere zeitlichen und finanziellen Aufwendungen nicht mehr amortisiert werden und es einer individuellen Lösung bedarf. In solchen Fällen kann durch die Neuordnung des Vermittlerrechtes in Deutschland durch eine individuelle Vereinbarung eine Vergütung zwischen dem Makler und dem Kunden getroffen werden. Sollten im Vorfeld Ihrer Anfrage Erschwernisse absehbar sein, machen wir Ihnen einen schriftlichen Vorschlag, so dass Sie bereits im Vorfeld Ihre Kosten kalkulieren können.

Sollte keine abweichende Vereinbarung getroffen werden, so entstehen für Sie auch für EMail- und telefonische Anfragen und auch für die Verwendung der auf unserer Seite hinterlegten Online Rechner keine Kosten.

Beratungsphilosophie

Sie kennen das Motto: Ein noch so schönes Haus kann einstürzen, wenn das Fundament nicht solide erbaut wurde. Dieses Bild verdeutlicht in anschaulicher Weise auch eines der Grundprinzipien einer soliden Finanzberatung. Denn ohne eine solide Basis bzw. ein starkes Fundament, steht auch der Kapital- und Vermögensaufbau auf ebenso wackeligen Beinen wie ein Haus.

Was nützt die beste Strategie für den Vermögensaufbau, was nützen die besten Produkte, die besten Investments, wenn man plötzlich krankheitsbedingt kein Einkommen mehr zur Verfügung hat oder wenn man zu großem Schadenersatz verurteilt wird, welcher das Einkommen der nächsten Jahre aufzehrt?

Wir vertreten folgende Philosophie: Man sollte sich nicht gegen jedes erdenkliche Risiko absichern – nur gegen das wichtigste. Denn es ist zwar beispielsweise ärgerlich, wenn man sein Reisegepäck nicht versichert und dieses dann abhanden kommt oder wenn eine Fensterscheibe zu Bruch geht und diese nicht versichert war. Aber in beiden Fällen wäre der Verlust verkraftbar. Anders sieht es hingegen bei den nachfolgend aufgeführten elementaren Risiken aus.

Haftpflichtversicherung

Die private Haftpflichtversicherung ist der wichtigste und glücklicherweise zugleich der günstigste Baustein einer Risikoabsicherung. Hintergrund ist die gesetzliche Regelung, dass jede Person für Schäden, die sie einer anderen zufügt, haftet. Beispiele hierfür sind: „Die weggeworfene Zigarette entzündet einen Brand“ oder „Man tritt unachtsam auf die Straße, ein Fahrradfahrer muss ausweichen und wird von einem Auto angefahren“. Für Sachschäden, aber auch für z.B. die lebenslange Behandlung der Person ist man haftbar. Dabei ist die Haftung von Privatpersonen in Deutschland unbegrenzt, was ein enormes finanzielles Risiko für jeden Einzelnen bedeutet. Trotz dieses existenzgefährdenden Risikos ist die private Haftpflichtversicherung in Deutschland keine Pflichtversicherung, sondern eine freiwillige Absicherung. Aus diesen Gründen ist eine private Haftpflichtversicherung unverzichtbar und sollte in keinem Versicherungsportfolio fehlen. Ein Top Tarif mit 10 Mio. Deckung, Forderungsausfallversicherung, Gefälligkeitsschäden etc. kostet beispielsweise für einen Single ca. 35,- EUR und für eine Familie ca. 40,- EUR brutto pro Jahr. Für den Vergleich aller Tarife für eine Haftpflichtversicherung können Sie gerne die auf der Service-Seite hinterlegten Vergleichsrechner verwenden. Nach einem Vergleich können Sie Ihren Wunschtarif auch gleich online beantragen.

Absicherung der Arbeitskraft (Erwerbs-/ Berufsunfähigkeitsversicherung, Schwere Krankheiten, Grundfähigkeiten)

In Deutschland vertrauen mehr als 36 Millionen Erwerbstätige Tag für Tag auf ihre Arbeitskraft. Für alle, die nicht von einem ererbten Vermögen leben können, steht und fällt die eigene Existenz und die der Familie mit ihrer Arbeitskraft. Denn die Arbeitskraft ermöglicht die Familienabsicherung, die Lebensplanung, den Lebensstandard und den Vermögensaufbau. Wird die Arbeitsfähigkeit durch einen Unfall oder durch Krankheit beeinträchtigt, kann es passieren, dass das gesamte Einkommen ausfällt und damit die Existenz eines Menschen gefährdet ist. Die gesetzlichen Absicherungen sind leider nur sehr gering, beinhalten nur einen Bruchteil des vorherigen Gehalts und greifen, wenn überhaupt, nur bei Erwerbsunfähigkeit, d.h. wenn gar kein Beruf mehr ausgeübt werden kann. Selbständige haben in der Regel keine Ansprüche hinsichtlich einer Erwerbsminderungsrente. Auch jüngere Menschen, die erst in das Berufsleben eingestiegen sind und noch keine 5 Jahre in die Rentenkasse eingezahlt haben, stehen ohne gesetzlichen Schutz da. Ohne eine private Vorsorge kann die Existenz auf dem Spiel stehen. Eine private Absicherung für den Fall der Berufsunfähigkeit sollte daher jeder Erwerbstätige abschließen. Ein hochwertiger 5-Sterne BU-Tarif kostet bspw. für einen 25-jährigen Büroangestellten, bei einer Absicherung in Höhe von 1.500,- EUR bis zum 60. Lebensjahr einen monatlichen Beitrag von unter 30,- EUR.

Krankenversicherung

Auch nach der letzten Gesundheitsreform sieht die Situation für gesetzlich Versicherte alles andere als rosig aus. Die gesetzlichen Leistungen werden kontinuierlich gekürzt. Einer der wichtigsten Problempunkte ist die Budgetierung. Dadurch dürfen Ärzte und auch Krankenhäuser nur noch das sehr knapp bemessene Budget unter den Patienten verteilen.

Gesetzlich Versicherte bekommen dadurch häufig nur noch die günstigste anstatt die heilsamste Behandlung. Auch wenn viele Ärzte gegen diese Bestimmungen protestieren und ihre Behandlung dadurch beschnitten sehen, können sie leider letzten Endes nichts dagegen tun. Gegen diese Problematik sehen die in der Öffentlichkeit häufig kritisierten Ärgernisse eher harmlos aus: z.B. Einschränkung beim Zahnersatz, Wegfall der Erstattung von Sehhilfen, erhöhte Eigenbeteiligungen bei Medikamenten, Hilfsmitteln oder im Krankenhaus, Praxisgebühr und vieles mehr.

Kürzungen werden weitergehen – voraussichtlich in noch höherem Tempo – und auch die Budgetierung wird noch enger werden. Zudem werden immer höhere Beitragssätze von den Versicherten der gesetzlichen Kassen gefordert. Denn die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) hat genau die gleichen systembedingten Probleme wie die Gesetzliche Rentenversicherung.

Auch auf die gesetzlichen Kassen rollt die Alterspyramide unaufhaltsam zu. Ebenso wie bei der Gesetzlichen Rentenversicherung (GRV) handelt es sich auch bei der GKV um ein Umlagesystem, bei dem keinerlei Kapitaldeckung vorhanden ist, auf die zurückgegriffen werden kann. Da die Finanzierung gefährdet und nur noch schwer möglich ist, gibt es nach wie vor nur 2 Gegenmaßnahmen: 1. Kürzungen der Leistungen und 2. Beitragssteigerungen.

Wie in den letzten Jahrzehnten zu beobachten war, werden beide Maßnahmen regelmäßig angewendet. Dadurch kam es seit 1970 durchschnittlich bei gesetzlich Versicherten zu einer Beitragssteigerung von ca. 6% im Jahr.

Nicht berücksichtigt sind bei dieser Berechnung die o.g. Leistungskürzungen. Zum Vergleich: Solide und finanzstarke private Krankenversicherungen (PKV) hatten in diesem Zeitraum eine Beitragssteigerung von ca. 2-4% per anno.

Trotz des medizinischen Fortschritts also liegt diese Erhöhung nur knapp über der Inflationsrate. Zudem sind in der PKV Leistungskürzungen nicht möglich, da es sich hierbei um eine vertragliche Garantie handelt, die verfassungsrechtlich abgesichert ist.

Angesichts unseres höchsten Gutes, unserer Gesundheit, kann es im Grunde nur eine sinnvolle Empfehlung geben: Wer die Möglichkeit hat, in die private Krankenversicherung zu wechseln, sollte diese Option in jedem Fall prüfen.

Und auch diese Möglichkeiten wurde immer weiter eingeschränkt: So wurde in 2007 die 1-Jahres-Regelung (ein Angestellter, der in einem Jahr über der Jahresarbeitsentgeltgrenze JAEG liegt, kann sich privat krankenversichern) durch eine 3-Jahres-Regelung ersetzt (ein Angestellter konnte nur noch dann in die PKV wechsel, wenn er 3 Jahre in Folge über der JAEG lag). Diese Regelung wurde glücklicherweise durch die schwarz-gelbe Regierung ab Anfang 2011 wieder abgeschafft und wieder durch die ursprüngliche 1-Jahres-Regelung zu ersetzen.

Altersvorsorge

Für viele Menschen gilt die gesetzliche Rentenversicherung nach wie vor als Basis für die Altersvorsorge. Das System der gesetzlichen Rentenversicherung arbeitet nach dem Umlageverfahren, auch bekannt als „Generationenvertrag“. Das bedeutet, dass die Beiträge, die jeder Erwerbstätige einzahlt, nicht für dessen eigene Altersvorsorge angespart werden, sondern zeitgleich für die laufenden Ausgaben verwendet werden, also für die Finanzierung der aktuellen Renten.

Das Umlageverfahren kann zwar durchaus sinnvoll sein, bspw. um eine höhere Flexibilität auf unvorhergesehene Situationen zu ermöglichen. Jedoch entstand der Generationenvertrag bzw. das Umlageverfahren vor vielen Jahren, in 1957, unter Bundeskanzler Konrad Adenauer. Zu dieser Zeit war der größte Teil der Bevölkerung erwerbstätig, so dass die Finanzierung der Renten durch die Einnahmen der Rentenbeiträge gewährleistet war.

Das Umlageverfahren war daher sehr gut realisierbar. Heuter hat sich die Situation jedoch grundlegend geändert, so dass die gesetzliche Rente nicht mehr ausreichend ist und eine private Altersvorsorge für jeden Erwerbstätigen sehr wichtig ist.

Risikolebensversicherung

Notwendig ist die Risikolebensversicherung als Familienabsicherung (im Ableben als Absicherung der Hinterbliebenen, wie Ehepartner oder Kinder) oder auch um einen Kredit abzusichern. Während es bei den bisher erörterten Absicherungen eminent wichtig ist, nicht den Beitrag zu priorisieren, sondern vielmehr die hinter dem entsprechenden Tarif stehenden Bedingungen (AVB – Die Allgemeinen Versicherungsbedingungen) zu beachten, ist die Absicherung für den Todesfall, also die Risikolebensversicherung (RLV), ein Produkt, bei dem Bedingungsunterschiede (mit einigen Ausnahmen) keine allzugroße Rolle spielen.

Es empfiehlt sich daher in der Regel der Abschluss bei einem möglichst günstigsten Anbieter. Eine Versicherungssumme in Höhe von 200.000,- EUR kostet bspw. für einen 30-jährigen Versicherungsnehmer bei einer 30-jährigen Laufzeit, also bis zum 60. Lebensjahr, einen monatlichen Beitrag von 14,- EUR.

Beratung beim Versicherungsmakler

Als Versicherungsmakler mit Sitz in Stuttgart unterstützen wir Sie, gemeinsam mit meinen Partnern, bei der schwierigen Auswahl der für Sie besten und günstigsten Finanz- und Versicherungsprodukte. Als unabhängige Finanz- und Versicherungsmakler vergleichen wir für Sie sämtliche am deutschen Versicherungsmarkt angebotenen Versicherungsangebote.